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€ 16.00 EUR |
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Depuis ses premiers grands concerts, la violoncelliste Natalia Gutman a atteint le sommet de la gloire et
ne l’a jamais quitté…
abeille musique
Es ist die Vehemenz im Ausdruck, die Liebe zum Detail, ja zur Ausgestaltung eines einzelnen Tons
und die aus diesen Zutaten sicher gegossene und geformte Phrase, die Natalia Gutmans Cellospiel so unvergleichlich auszeichnet. Chopins
2004 mit Elisso Wirssaladze eingespielte Cellosonate ist voller Untiefen, die ein kürzer denkender Solist vielleicht übersehen und –spielen könnte.
Immer wieder muss dem scheinbar selbstlaufenden Motor dieses rhapsodisch wirkenden Werkes neue Energie zugeführt werden. Die verinnerlichten
langsamen Passagen auch bei der frühen Rachmaninoff-Sonate erinnern an Rostropowitschs beste Aufnahmen. Bei letztgenanntem Werk ist Wirssaladzes
virtuoser Klavierpart noch weit dominanter.
Helmut Peters, Ensemble 4/2006
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